Wenn Gefühle sich wenden, wendet sich das Leben zum Guten

Daniela Jordan

Psychosoziale Beraterin|Lebens- und Sozialberaterin

in Ausbildung unter Supervision

Daniela Jordan_Gefuehlswende_Lebensberatung, Psychosoziale Beratung Wien Donaustadt.

» Zeit für Dich,

Deine Gedanken und Gefühle «

 

Psychosoziale Beratung, Lebensberatung 

 in Ausbildung unter Supervision 

 

SCHÖN, DASS DU DA BIST...

...und herzlichen Glückwunsch zum ersten Schritt!

Ja, noch schöner wäre es, wenn Du gar nicht erst nach Seiten wie meiner suchen müsstest. Probleme sind nicht angenehm, sie nehmen uns die Leichtigkeit im Leben und halten uns davon ab, rundum glücklich sein zu können. Doch wie Albert Einstein einst sagte: "inmitten der Schwierigkeiten liegt die Möglichkeit".


Die Möglichkeit zu wachsen, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, einen Schritt zurückzutreten, bewusster zu leben und vor allem, die Möglichkeit im Innen sowie im Außen kongruent zu sein - nicht mehr einfach nur lächelnd zu funktionieren, sondern sich auch tatsächlich nach diesem Lächeln zu fühlen!

Dein Besuch verrät mir,  dass Dir - wie mir -  Deine psychische Gesundheit sehr am Herzen liegt und Du bereits genau an diesen Punkt angekommen bist - Du weißt bereits, dass etwas anders werden muss, damit es besser werden kann. Du willst etwas verändern, um endlich wieder glücklich zu sein - dafür hast Du meine größte Bewunderung!

Sich Unterstützung zu suchen, ist für viele ein großer Schritt und freue mich, Dich bei Deinen weiteren Schritten begleiten zu dürfen!

WAS DICH IN MEINEN GEFÜHLSWÄNDEN ERWARTET...

  • Wertschätzung, Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe

  • was immer wir auch  ergründen und erforschen - ich garantiere Dir meine absolute Verschwiegenheit

  • Du alleine bestimmst worüber gesprochen wird

  • ich nehme Dein Anliegen zu jederzeit vollkommen ernst und werte oder bewerte dieses nicht

  • ich dränge Dir  keine Lösungen auf  und ich entscheide auch nicht für Dich - nur Deine eigenen Lösungen sind gute Lösungen!

  • ich bilde mich regelmäßig weiter um auf dem neuesten Stand  der Wissenschaft zu bleiben

  • sollte ich das Gefühl haben, dass eine Zusammenarbeit mit einem Mediziner oder Therapeuten notwendig wäre, würde ich Dir das zur Verfügung stellen

  • Während meiner Ausbildungszeit bespreche ich mit meiner Supervisorin all meine Klient*innenfälle, um Dir die bestmöglichste Qualität in der Psychosozialen Beratung zu gewährleisten - selbstverständlich unter strengster Einhaltung der beidseitigen Anonymität 

BEI MIR BIST DU GENAU RICHTIG, WENN DU...

  • oft ein Gefühl der Überforderung, Traurigkeit oder Lustlosigkeit verspürst und Du das gerne ändern würdest

  • Dir mehr Lebensfreude wünscht

  • den Wunsch verspürst, Dinge in Deinem Leben zu verändern, vielleicht sogar schon damit begonnen hast, aber aus bestimmten Gründen dann doch wieder aufgibst und weiter machst, wie bisher

  • Dir wünscht, in manchen Situationen gelassener zu reagieren oder generell einen besseren Umgang finden möchtest

  • zwischen zwei (oder mehreren) Entscheidungen stehst und nicht weißt, welche die richtige für Dich ist

  • Entlastung brauchst oder Dir Dinge von der Seele reden möchtest 

  • eine andere, bessere Sichtweise auf Dinge haben möchtest, die vielleicht nicht veränderbar sind

  • Dich emotional oft erschöpft und müde fühlst

  • immer wieder in Konflikte gerätst oder sie generell vermeidest

  • Dich oft alleine - vielleicht sogar einsam -  und traurig fühlst

  • in einer Krise steckst 

  • die Liebe in der Beziehung zu dir oder anderen stärken möchtest 

Ich möchte darauf hinweisen, dass eine Lebensberatung keinesfalls eine psychotherapeutische Behandlung ersetzt.

BERATUNGSANGEBOTE

Einzelberatung Wien 1220, Lebens und Soz
Lebensberatung, Psychologische Beratung
Systemische Beratung, Lebensberatung, Ps

SEXUALBERATUNG

WIE GEDANKEN UNSEREN GEFÜHLSZUSTAND BEEINFLUSSEN

Schon seit es die Menschheit gibt, gibt es sie - unsere Gefühle. Sie sind Signale, die uns mitteilen, ob wir etwas gut finden, oder nicht.  Wir sind täglich mit ihnen konfrontiert, doch nicht immer empfinden wir sie als angenehm, wohlwollend oder förderlich - im schlimmsten Fall  fühlen wir uns ihnen sogar vollkommen ausgeliefert.

 

Doch unsere Gefühle meinen es doch eigentlich gut mit uns...

Was hat es mit den Gefühlen auf sich?

Unser Gehirn war für  einen  unendlich langen Zeitraum als Gefahrensensor tätig und immer auf das Schlimmste gefasst: Kälte, Hunger, Feinde aller Art waren rechtzeitig zu erkennen und  zu beseitigen. Das Gefühl der Angst, des Ekels, des Misstrauens (...) hat uns demnach schon immer vor Gefahren beschützt.
Wir konnten also überleben, weil unser Fokus immer darauf lag, was schief laufen kann und nicht auf das, das eigentlich gut klappt.

Erst nach und nach entwickelte sich der Nutzen aus den angenehmen Gefühlen: die Teilung der Arbeit, die Entstehung  von Kooperationen und Kulturen usw.

So überlebte nicht mehr nur der Aggressivste, Misstrauischste, Ängstlichste sondern auch der Neugierige, zur Freundschaft Fähige, zu Humor und Bindung Begabte und der Experimentierfreudige. 

(Quelle: Psychologie Heute/Heiko Ernst 2006) .

Empfinden wir negative Emotionen wie Hass, Ekel, Wut oder Angst, verengen wir unsere Denk- und Handlungsalternativen, der Körper reagiert unwillkürlich, (Anspannung, Erröten, erhöhter Blutdruck) Problemlösungen werden ausgeblendet, das Gehirn sendet Botenstoffe, der Körper reagiert automatisch: mit Kampf, Flucht oder Erstarren.
 

Positive Gefühle hingegen erweitern unser Denk- und Handlungsvermögen, sie bringen unseren Geist in Gang, machen uns u.A. offener, freier, zugänglicher, kreativer, risikofreudiger  und integrativer.

Außerdem verbessern sie unsere Widerstandskraft, unsere psychische Gesundheit und unseren Optimismus.

...was aber, wenn negative Gedanken und Gefühle überhand nehmen?

Bewerten wir Situationen (bewusst oder unbewusst) oft negativ, stecken wir schon bald in einer Gefühls-Gedanken-Spirale fest, die uns nach unten zieht. Gedanken erzeugen Gefühle - und umgekehrt. Die ersten körperlichen Anzeichen machen sich bemerkbar: wir sind gereizt, müde, angespannt, überfordert und lustlos. Wir beginnen uns über scheinbare Kleinigkeiten den ganzen Tag lang den Kopf zu zerbrechen und verlieren dadurch unsere Leichtigkeit im Leben. Der einstige Gefahrensensor wird spürbar zur Gefahr. 
Freunde, Familienmitglieder, Arbeitskollegen (usw.) nehmen uns ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr ernst und reagieren vielleicht sogar genervt von unseren Stimmungsschwankungen - "Krieg dich wieder ein!".  Aus Frust und Unverstandenheit ziehen wir uns zurück, versuchen uns mit ungesunden Dingen das Leben zu "versüßen". 

Der erste Schritt raus aus der Negativ-Gedanken-Spirale beginnt allerdings schon mit dem Bewusstwerden unserer negativen Gedanken - wer jedoch jetzt krampfhaft versucht immer nur positiv zu denken, wird sehr bald an seine eignen Grenzen stoßen und letztendlich wieder zurück in altgewohnte Muster fallen.

Gefühle müssen nicht immer zu dem passen,

was man glaubt fühlen zu müssen.
Aber wenn sie sowieso schon da sind, können wir sie auch willkommen heißen

- immerhin geben sie wichtige Signale.

Zitat aus dem Buch "Vielleicht solltest du mal mit jemanden darüber reden" - Lori Gottlieb 

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